1. Tag
Besichtigung Assisis am Vormittag und der Umgebung der Stadt am Nachmittag: Basilika Santa Maria degli Angeli (mit der Portiunkula), Wallfahrtskirche in Rivotorto, Konvent San Damiano, Einsiedelei „Eremo delle Carceri“.
2. Tag
Perugia, Hauptstadt unserer Region und renommierte Universitätsstadt, war von großer Bedeutung sowohl in der etruskischen Zeit, wie einige der wichtigsten Monumente bezeugen (Porta Marzia und der Augustusbogen), als auch im Mittelalter (Palazzo dei Priori, der berühmte Brunnen „Fontana Maggiore“, die Kathedrale …).
Am Nachmittag Besichtigung von Gubbio, ein erhabenes Städtchen am Fuß des Monte Ingino, dessen mittelalterliches Erscheinungsbild noch erhalten ist (Piazza della Signoria mit Palazzo dei Consoli, Dom, Palazzo Ducale …).
3. Tag
Todi, charakteristisches Städtchen, das sich auf einem Hügel über dem Tibertal erstreckt. Sowohl in der etruskischen als auch in der römischen Zeit und schließlich im Mittelalter war Todi ein wichtiger Ort, wie seine beeindruckenden Monumente immer noch bezeugen (Piazza del Popolo mit seinen Palazzi, der Dom, die Kirche San Fortunato, der Tempio della Consolazione …).
Am Nachmittag Besichtigung von Orvieto, eine malerische, zuerst etruskische dann mittelalterliche Stadt, die sich auf einem Tuffsteinfelsen erhebt und berühmt ist für ihren Dom, eines der kostbarsten Beispiele der italienischen gotischen Architektur.
4. Tag
Cascia, Geburtsstadt der Heiligen Rita, zieht mit der Basilika, die dieser Heiligen geweiht ist, jedes Jahr zahlreiche Pilger aus ganz Italien an (Basilika und Kloster Santa Rita).
Am Nachmittag Besichtigung des Städtchens Norcia, das als Geburtsort des heiligen Benedikt, Gründer des gleichnamigen Religionsordens, berühmt wurde (Piazza San Benedetto, Kirche San Benedetto, die Rocca oder Festung Castellina, der Dom …).
5. Tag
Spello, charakteristischer Ort schon in römischer Zeit (Porta Consolare, Porta Venere, Belvedere …) und dann auch im Mittelalter, beherbergt in der Kirche Santa Maria Maggiore einen bemerkenswerten Freskenzyklus des Pinturicchio.
Am Nachmittag Besichtigung von Montefalco, ein mittelalterliches Städtchen in Panoramalage mit Blick auf das Valle Umbra (und deshalb das Geländer Umbriens genannt), dessen in der Kirche San Francesco untergebrachte Pinakothek Fresken von Meistern der umbrischen Malkunst zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert aufbewahrt (Benozzo Gozzoli, Mezzastris, Perugino…). Anschließend kurze Besichtigung von Bevagna, ein kleiner Ort, dessen mittelalterliches Erscheinungsbild mit der Piazza Silvestri, dem Palazzo dei Consoli und den Kirchen San Silvestro und San Michele auch heute noch intakt ist.
6. Tag
Spoleto, eindrucksvolle Kunststadt mit Monumenten aus römischer Zeit (Theater, Amphitheater, Drusenbogen…), aus dem Mittelalter und aus der Renaissance (Sant´Eufemia, Dom, San Gregorio, San Ponziano…). In der Stadt finden auch wichtige Kulturveranstaltungen statt (Festival der Zwei Welten).
Am Nachmittag Besichtigung des Wasserfalls „Cascata delle Marmore“. Der Wasserfall wurde von den Römern künstlich geschaffen, um das Wasser des Flusses Velino in das Flussbett des Nera zu leiten, und bietet nicht nur ein Schauspiel von unvergleichlicher Schönheit, sondern stellt auch für Terni eine ausgezeichnete Quelle für die Produktion von Wasserkraftenergie dar.